So, jetzt aber genug
geplaudert, es ist schliesslich nicht mehr lange
hin bis zum Schützenfest 2009 in Verne:
Und sollte es bis dahin mit dem auswendig lernen nicht klappen ist das auch kein Problem: Neuerdings gibt es die Texte auch als .pdf- Datei. Das heisst zwar Portable Document Format, aber so richtig portabel wirds erst, wenn man das ganze mit dem (kostenlosen) Acrobat- Reader anzeigt und ausdruckt.
Ja, wir wollen so gern einen heben,
Da sprach der alte Häuptling der Indianer,
Wir kommen alle, alle in den Himmel
Der schönste Platz ist immer an der Theke
Auf die Vogelwiese geht der Franz,
Weil er gern einen hebt.
Und bei Blasmusik und Tanz,
hat er soviel erlebt.
Das Bier im Zelt war herrlich
kühl und gut,
darum trank der Franz viel zu viel.
Früh am Morgen war er noch frisch,
Am Abend lag er unterm Tisch.
Ob der Himmel blau,
ob die Wolken hängen grau,
zieh'n wir durch die Welt,
tippeln, wie's uns gefällt.
Wenn auch die Zeit so schnell
vergeht,
niemals kommen wir zu spät.
Brüder lasst uns Wandern,
Die Welt ist so schön.
Musiker sind wir,
musizieren dort und hier.
Mit Elan und Schwung,
denn das hält uns jung.
Ob Marschmusik, ob Potpourri,
Langeweile gibt es nie.
Lust’gen Musikanten,
gehört die Welt.
<wiederholen>
Ja, wir wollen so gern einen heben,
aber keiner ist da, der uns einen gibt
</wiederholen>
<wiederholen>
Die Gläser sind leer, leer, leer,
wir wollen noch mehr, wollen noch mehr.
Wo ist der Mann, Mann, Mann,
der uns einen geben kann?
</wiederholen>
Wer nicht liebt Wein, Weib und
Gesang,
bleibt ein Narr sein Leben lang.
Ja, wir wollen so gern einen
heben,
aber keiner ist da, der uns einen gibt.
Haltet aus im Sturmgebraus
Heja, Heja, Heja, ...
(Alternativ und eigentlich viel beliebter: Feuerwasser, Feuerwasser,
...)
Schön war sie - die
Prärie,
alles war - wunderbar,
da kam an - weißer Mann,
wollte bauen - Eisenbahn.
<wiederholen>
Da sprach der alte Häuptling der Indianer:
Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf- Uff!
</wiederholen>
Heja, Heja, How, Heja, How
Böse geht - er nach
Haus,
und er gräbt - Kriegsbeil aus,
Seine Frau - nimmt ihm keck,
Kriegsbeil und - Lasso weg.
Da sprach der alte Häuptling ...
Häuptling schrie -
ziemlich laut,
fuhr fast aus - Rote Haut,
seine Frau - Nahm sich Pfeil,
schoß ihm ins - Hinterteil.
Da sprach der alte Häuptling ...
Eisenbahn - spuckte Dampf,
Häuptling kam - wollte Kampf,
weißer Mann - sprach komm her,
du wirst gleich - Kontrolleur
Da sprach der alte Häuptling ...
Kornblumenblau ist der Himmel am herrlichen Rheine,
kornblumenblau sind die Augen der Frauen beim Weine.
Darum trinkt Rheinwein, Männer seid schlau,
dann seid am Ende auch ihr kornblumenblau.
Melodie: Ein bisschen Frieden...
Ein bisschen trinken, ein
bisschen träumen,
laß unsre Bierchen auch weiter schäumen.
Ein bißchen trinken, ein kleines Körnchen,
und auch ein Bierchen, das wünsch ich mir.
Refrain:
Trink mit mir, ein kleines Bier,
dann geht's Dir, genau wie mir.
Alle meine Brüder saufen so wie du und ich,
Alle meine Brüder saufen so wie wir.
Legen sich zum schlafen nieder,
stehen auf und saufen wieder.
Alle meine Brüder saufen so wie ich.
Der schönste Platz ist immer an der Theke.
Ja an der Theke ist der schönste Platz.
Drum bin ich so gerne dort,
an diesem schönen Ort.
Ja an der Theke ist der schönste Platz.
So ein Tag, so wunderschön wie heute,
So ein Tag, der dürfte nie vergehn.
So ein Tag, auf den man sich so freute,
So ein Tag, der dürfte nie vergehn.
<wiederholen>
Wenn wir mit dem Arsch an der Theke stehn,
dann fühlen wir uns richtig wohl.
</wiederholen>
Alkohol, Alkohol,
du bist mein bester Freund, ich fühl’mich wohl.
Seid bereit, seid bereit,
Die Trinkerheilanstalt ist nicht mehr weit.